Tuesday, November 10, 2009

Game Hen with maple syrup....

....oder besser gesagt, 1 Stubenkueken fuer 2 Personen. Bei Kochplattenteller fand ich ein neues Rezept fuer meine/s geliebte/s game hen, Stubenkueken mit Ahornsirup. Das wollte ich ausprobieren. Das Kueken wurde mit Butter und Oregano gespickt, unter die Haut geschoben. Karotten, Zwiebel und Knoblauch in Olivenoel kurz angeschwitzt, das Stubenkueken obenauf und in den Backofen geschoben, bei mir in den Holzofen bei 160C. Nach 20 Minuten gab ich noch ein paar Champignons dazu und 10 Minuten vor Ende der Garzeit wollte ich das Huehnchen mit Sirup bepinseln. Aber daraus wurde nichts, denn ich verratschte mich am Telefon, was selten vorkommt, aber nach fast 2 Monaten Abwesenheit ist ein grosser Aufholbedarf an sozialen Kontakten angesagt.
Dazu gibt es Ofenkartoffeln und Zwiebeln mit Balsamico, bei foolforfood gefunden, die Menge wurde auf 2 Personen reduziert.

Waehrend das Kueken und die Kartoffeln im Ofen garen, wird gebloggt, Bilder meiner/unserer Reise aussortiert und aufgearbeitet und dann noch telefoniert, siehe oben! Mehr ueber meine Reise kann hier gelesen werden, aber es war lange nicht so interessant und eindrucksvoll wie bei Houdini.
Kurze Anmerkung: Die Garzeit vom Stubenkueken betrug etwa 1 1/2 Stunden.


Monday, November 9, 2009

Back home again....

....schoen wieder daheim zu sein. Es wird ein paar Tage dauern, bis wir alles geordnet haben, auspacken, waschen, Lebensmittel aufstocken, etc., etc., etc., und ausser, dass unsere Heizung ausgefallen ist (warum muss noch ergruendet werden), waehrend wir weg waren, scheint es keine weiteren groesseren Schlamassel gegeben zu haben.

Meine Freundin Sue hat uns ein willkommenes Willkommensgeschenk gemacht (nachdem sie uns von der Faehre abgeholt hat mit dem Auto, uns geholfen hat unsere Gepaeckstuecke - nur laecherliche 8 - den Hafen entlang zu tragen, um dann alles in das Boot zu laden), naehmlich einen Laib selbstgemachtes Brot und Scones.
Wuerzig hat das Roggen-Brot geschmeckt, am naechsten Morgen zum Fruehstueck, mit Butter und Honig habe ich es genossen. Herr Kitchenroach hat die Scones verputzt! Die muessen also auch geschmeckt haben. Danke, Sue.

Friday, October 30, 2009

Still on the road again....

....in Capitol Reef National Park

Friday, September 11, 2009

On the road again....

....back in awhile.

Thursday, September 10, 2009

Kohlrabi geduenstet

Kohlrabi ist nicht sehr bekannt in USA und kaufen kann ich es in unserem Lebensmittelladen nicht.
Kohlrabi (meine ersten vom Garten) schaelen und in Stuecke oder Scheiben schneiden, die gruenen Blaetter waschen und klein schneiden. Kohlrabi in Butter anduensten, mit etwas Gemuese- oder Gefluegelfond aufgiessen, 5 Minuten bei kleiner Flamme koecheln, die Blaetter dazugeben und nach einer weiteren Minuten kann es serviert werden.

Tuesday, September 1, 2009

Basilikum Sirup

Nathalie, von Cucina Casalinga, hat mir den Hinweis auf die Seite von Terragina fuer Basilikum-Sirup gegeben, da ich sie um Hilfe bei der Verwertung von Basilikum gefragt habe. Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, Sirup, egal welcher Art, selber zu machen, probiere aber immer wieder gerne neue Ideen und Rezepte.

Und hier ist das Resultat (nach ein oder zwei Stamperl):

4 Zitronen hatte ich nicht, deshalb wurden 2 Zitronen und 1 1/2 Limetten verwendet. Mein Basilikum hat auch keine 10 Stiele mehr hergegeben - die Blaetter ergaben etwas 7 Stiele -, dafuer habe ich noch ein paar Blaetter Minze beigefuegt. Riechen tut der Sirup sehr gut, die Minze schlaegt etwas stark durch und Prosecco oder Sekt haben wir auch keinen (solche Getraenke sind nicht einfach zu bekommen und schon gar nicht auf unserer Insel), dafuer aber Wodka, Grey Goose Vodka aus Frankreich. Die Flasche wurde uns von einem Martini-Liebhaber geschenkt. Und es schmeckt, wenigstens mir! Herr K.' Beurteilung dazu: I'm reserving judgement for now--it will take a few trials to find the right chemistry!

Sunday, August 30, 2009

Campanelle con tre funghi

Fuendig sind wir wieder geworden, mit hedgehog mushrooms (Semmelstoppelpilze) und chicken of the woods (Laetiporus).

Chicken of the woods schmeckt nach Pilz, hat aber die feste Konsistenz von Huehnerfleisch. Ich bin immer wieder begeister von diesem Schwammerl. Und er waechst am Baum! Wenn wir durch den Wald streifen, erhaschen wir oft einen glims orange und da ist er auch schon....the bright yellow/orange mushroom, schwer zu uebersehen, solange man nicht farbenblind ist. Herr K.'s Geburtstag bescherte uns noch ein paar chanterelle, Pfifferlinge - oder auch Reherl genannt in Bayern - die uns Nachbarn vorbei brachten. Das sind kleine Schaetze und die Fundstelle wurde uns nicht verraten, nur soviel.... sie sind nicht von unserer Insel!

Ein Rezept bei chefkoch hat mir gefallen. Ist das ein Rezept fuer den Pfifferling-Event? Ich bin mir nicht sicher, ob chefkoch-Rezepte als blog gilt, aber ein Versuch kann nicht schaden.

Ich habe das Rezept abgeaendert, da mir, wie meistens, nicht alle Zutaten zur Hand sind. Statt des Schinkens habe ich 4 Scheiben Prosciutto genommen und die Menge auf 2 Personen reduziert. Erst habe ich Prosciutto und die in Oel eingelegten Tomaten angebraten, dann Knoblauch und Schalotte dazugeben und angeduenstet, dann die Schwammerl dazu und die Pfanne mit Deckel abgedeckt fuer 2 Minuten. Dann mit Campanelle (natuerlich al dente gekocht) vermischt und geroestete Pinienkerne daruebergestreut und etwas Parmesan. Ein Genuss!
Fremdkochen Pfifferlinge